Friedenslicht

Es geht um die kleine Flamme, die von Pfadfinderinnen und Pfadfindern sowie vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet wird und sich dann auf den Weg macht, um allen Menschen in der Advents- und Weihnachtszeit als Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu leuchten. Innerhalb weniger Jahre hat es sich von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet und erreicht mit seiner Botschaft Millionen von Menschen. Das Friedenslicht wird mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendungsfeiern an die Gruppen vor Ort weitergegeben.

Das Friedenslicht ist kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert uns vielmehr an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen!

Als christliche Jugendverbände treten wir in Aktionen für unseren Glauben und aktiv für Frieden und Gerechtigkeit ein. Frieden zu schaffen ist nicht einfach! Sei es im engsten Freundeskreis, in der Schule, auf der Arbeit oder auch nur mit sich selbst. Frieden zwischen verfeindeten Menschen und Nationen zu schaffen ist noch viel komplizierter. Die Herausforderung besteht darin, durchgehend daran zu arbeiten und trotz aller Hindernisse das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Zusammen mit anderen Menschen ist es einfacher, einen langen und schwierigen Weg zu bewältigen. Deswegen ermutigen wir „alle Menschen guten Willens“ sich gemeinsam und guten Mutes auf diesen Weg zu machen.